Feuerbestattung - Trauerhilfe DENK - München und Bayern

Besonders im städtischen Bereich ist eine deutliche Zunahme von Feuerbestattungen zu verzeichnen. In manchen Großstädten sind heute mehr als die Hälfte aller Beisetzungen Feuerbestattungen.

 

 

Ablauf einer Feuerbestattung

 

Der Leichnam wird mitsamt dem Sarg in einem Krematorium verbrannt. Hierzu dürfen nur nicht geschraubte Särge aus Holz verwendet werden. Diese Särge müssen der VDI-Richtlinie 3891 entsprechen, um bei der Verbrennung die geringst mögliche Emission zu gewähren und sollten das BVSI Siegel tragen. Um eine eindeutige Zuordnung der Asche zu gewährleisten, wird ein Schamottstein mit einer Einäscherungs-Nummer auf den Sarg oder zum Leichnam gelegt. Dieser begleitet als Identifikationsmerkmal den gesamten Verbrennungsvorgang bis hin zur Urne und wird selbst Teil des Inhalts der Aschenkapsel.

 

 

Genehmigungspflicht bei Feuerbestattungen

 

Da eine nachträgliche Untersuchung der Leiche nach der Verbrennung nicht mehr möglich ist, dürfen keine Zweifel an der Identität des Toten und der Todesursache bestehen. Deshalb bedarf die Feuerbestattung in Deutschland einer gesonderten polizeilichen Genehmigung.

 

 

Beisetzungsformen

 

Da in Deutschland die gesetzliche Pflicht zur Beisetzung der Asche auf einem Friedhof besteht wird als letzte Ruhestätte der Urne in der Regel die Beisetzung in der Erde oder Urnenmauernische ausgewählt. Es gibt jedoch noch alternative Beisetzungsformen für die Asche Verstorbener, wie beispielsweise Naturbestattung oder Seebestattung über die wir Sie jederzeit gerne informieren.

 

Wir regeln für Sie kompetent alle Aspekte der Feuerbestattung in jedem unserer Filialbüros und gehen dabei gerne auf alle Ihre Bedürfnisse und Wünsche ein.

 

Wir sind mit zahlreichen Geschäftsstellen in München, im Landkreis München, in Oberbayern und Niederbayern vertreten. Genaue Informationen zu unseren einzelnen Standorten finden Sie auf der Seite "Geschäftsstellen". 

 

Trauerhilfe DENK - Feuerbestattungen in stilvollem Rahmen